Weshalb dieser Blog?

Um all die schönen, schrägen, witzigen, unmöglichen oder wie auch immer gearteten Erinnerungen an Euren ganz persönlichen und auch den weltweiten Kult aufkommen zu lassen. Und der ist gar nicht mal so gering, wenn man all die kultigen Sachen beleuchtet, die es in den letzten Jahrzehnten, fast schon Jahrhunderten gegeben hat, die wir noch mal aus der Kiste kramen. Daneben gibt es aber auch jede Menge Infos, Updates und News zu den Themen, damit Ihr kultig immer auf dem Laufenden bleibt.

"Ihr seid natürlich herzlich eingeladen, Eure ganz persönlichen Geschichten hier loszuwerden, die Ihr mit Kult verbindet. Deswegen beende ich jetzt meine kleine Einführung zum Thema Kult und wünsche eine traumhafte Zeit."

neuer Kult

Romy Schneider und die Medien – ein Verhältnis über den Tod hinaus.

Am 07. September 2011 in Menschen von Nicole, versehen mit 0 Kommentaren.

Lux Werbung 70er Jahre "Das ungeschminkte Gesicht" Romy SchneiderEs gibt wohl kaum eine Schauspielerin auf der ganzen Welt, von der so viele, unterschiedliche Biographien, Fotobildbände und Abbildungen existieren, wie von der unvergessen Romy Schneider. Fast jedes Jahr tauchen Fotostrecken auf, die bis dato zurückgehalten wurden oder aus privatem Besitz stammen. Romy Schneider bringt ihre treuen Fans mit ihren tausend Gesichtern immer wieder zum Staunen. Sie hat noch nichts verloren von ihrem mystischen Zauber, ihrer Schönheit und der großen Anziehungskraft.

Die Kamera war immer ihr Begleiter. In den 1950er Jahren zierte sie unzählige Cover von Illustrierten und Magazinen und auch das Leben in Frankreich ließ die deutsche Presse nicht kalt. Bunte und Stern berichteten regelmäßig über Romys neue Männer und ihre „Skandale“. In ihrem Todesjahr 1982 waren die deutschen und französischen Zeitschriften wochenlang mit Sonderberichten gefüllt und jedes Mal, wenn sich der Todestag jährt, wird Romy Schneider wieder in Erinnerung gerufen.

Romy Schneider und die Medien (Video)

Sie liebte die Kamera und sie spielte mit ihr, auch wenn sie sich in Fernsehinterviews lieber rar machte und kaum sprach. Doch sie posierte, wie ein Profi, schon von frühen Kindesbeinen an. Auch wenn immer wieder gesagt wird, dass Romy Schneider zu Tode fotografiert wurde, so war es doch für sie auch immer ein Spiel und die Presse ein gutes Mittel zur Provokation.

Noch heute ist der Name Romy Schneider Gold bzw. Geld wert. Auf bekannten Online-Auktionsplattformen erreichen Zeitschriften mit ihrem Konterfei stattliche Preise und Sammlerstücke, wie Original-Autogramme sind gefragt, wie nie.

Vergessen kann man sie einfach nicht, diese, wie ich finde, wunderschöne Frau. Ich glaube ich bin noch heute ein Fan von ihr, jedenfalls war ich es über 20 Jahre lang. Romy Schneider hat eben einfach etwas ungewöhnlich Faszinierendes an sich und eine Ausstrahlung, der keine Kamera widerstehen kann. Nichtsdestotrotz haben die Fernsehanstalten und zwar alle, bis heute nur einen Bruchteil ihrer 60 Filme gezeigt, sowohl was die deutschen, als auch die französischen Streifen angeht. Aber es gibt ja DVD und Bluray.

Ich – Ein Romy Schneider Fan…

Am 20. August 2011 in Menschen von Nicole, versehen mit 0 Kommentaren.

Ich selbst kann es nicht lassen, hier auch meinen ganz persönlichen Senf zu Romy Schneider abzugeben, schließlich prägte sie meine Kindheit und Jugend, denn ich war damals ein fanatischer Fan. Dabei hat alles so gar nicht typisch angefangen, denn als ich zum ersten Mal in meinem Leben mit Romy Schneider konfrontiert wurde, da wollte ich so gar nichts von ihr wissen.

Wir schreiben das Jahr 1981 glaube ich, da war ich bei meiner Freundin zu Besuch und wir tauschten wieder einmal. Einmal in der Woche bekam sie Bravo Poster von ihrem Onkel und ich brachte etwas mit, was sich zum Tausch eignete. Drei Sachen hatte ich dabei und zwei Poster waren schon ausgesucht. Ein drittes ließ sich nicht finden. Da überredete mich die Mutter meiner Freundin zu einem Sissi Poster mit Romy Schneider, das ich aber nicht haben wollte. „Doch, das ist eine berühmte Schauspielerin, nimm das Poster doch mit“, drängte sie. Nun gut, ich nahm es mit und hing es über meinem Schreibtisch im Kinderzimmer auf, damals war ich zehn Jahre alt.

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Milch und Kakao gleich Milka oder eine Kuh erobert die Welt

Am 16. August 2011 in Produkte von Nicole, versehen mit 0 Kommentaren.

Ja, die lila Kuh ist das Markenzeichen der Schokolade aus dem Traditionshaus Suchard. Sie steht für die zarteste Versuchung und ist in vielen leckeren Geschmacksrichtungen zu haben. Ich bin auch ein Milka Fan, allerdings nur von der Sorte „Noisette“. Aber wenn die einmal vor mir liegt, dann gibt es kein Entrinnen.

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Quelle – Für Millionen Menschen geht eine Verkaufsgeschichte zu Ende.

Am 09. August 2011 in Dies & Das von Nicole, versehen mit 0 Kommentaren.

Quelle ist einfach Kult, denn als eines der größten deutschen Versandhäuser hat es Geschichte geschrieben und ist mittlerweile Legende, denn die Wirtschaftskrise hat der Konzern nicht überlebt.

Als Familienunternehmen 1927 von Gustav Schickedanz in Fürth gegründet, avancierte das Haus besonders in den 1950er und 1960er Jahren zu einem der beliebtesten Kaufhäuser für den Versandhandel doch auch schon in den Jahren davor ging es dem Unternehmen glänzend. Die Idee, dass Menschen nun Dinge, wie Kleidung, Schuhe, Geräte, Haushaltsartikel, Technik, Elektronik und vieles mehr direkt ins Haus geliefert bekamen, fand schnell Anhänger. Viele Hausfrauen avancierten zu Sammelbestellerinnen und konnten so ansehnliche Prämien verdienen. Besonders in den 1970er Jahren habe ich diesen Boom selbst miterlebt. Denn eine Bekannte meiner Mutter betrieb so eine Sammelbestellungsagentur. Ich war öfters dort, denn sie lockte immer mit bunten Katalogen und Produktproben und meine Mutter wurde irgendwann Kundin. Damals bekamen noch nicht alle Haushalte einen Katalog, so wie das heute bei Versandhäusern noch der Fall ist.

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Andy Dandy Darling Meister – Andy Warhol und der Kunst Kommerz

Am 06. August 2011 in Menschen von Nicole, versehen mit 0 Kommentaren.

Andy Warhol (06.08.1928-22.02.1987), auch der Pop-Art Papst genannt, war ein Mann, der sich seine entflohene Kindheit in der Kunst wiederholte. Er experimentierte mit Medien und schuf sich selbst ein Denkmal mit seinen unendlich vielen Facetten.

Dennoch, wenn Leute gefragt werden, was Ihnen zu Andy Warhol einfällt, so lautet die Antwort fast immer: “Siebdruck, Marilyn  Monroe, Campell´s Suppe”. Aber hinter Andy Warhol steht mehr. Ein Künstler, Philosoph, Produzent, Designer, ein Marketingspezialist, Vorstand eines Imperiums, Buchautor, Fotograf, Journalist, Regisseur. Sein Können umfasst mehr, als “nur” die Siebdruck-Arbeiten.

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Romy Schneider – himmelhoch jauchzend und zu Tode betrübt

Am 03. August 2011 in Menschen von Nicole, versehen mit 0 Kommentaren.

Das Leben der unvergessenen Romy Schneider könnte die Vorlage für ein Hollywood-Melodram der Extraklasse sein: Höhen und Tiefen, vor und hinter der Kamera, ein Leben, das vom Filmgeschäft, Männern und Schicksalsschlägen erzählt.

Romy Schneider erblickte am 23. September 1938 das Licht der Welt als Rosemarie-Magdalena Albach-Retty in Wien. Ihre ersten Kindheitsjahre verbrachte die Tochter des berühmten Schauspieler-Ehepaares Magda Schneider und Wolf Albach-Retty in Schönau am Königssee in Bayern. Doch schon früh lernt sie, was der Preis für den Filmerfolg ist. Die Eltern trennen sich, Romy verbringt einen Großteil ihrer Kindheit im Internat. Dazu noch streng katholisch und schon hier ist Freiheit ein Fremdwort. Ihr größter Traum, Schauspielerin zu werden, erfüllt sich 1953 mit einer Hauptrolle im Film „Wenn der weiße Flieder wieder blüht“, in dem sie zusammen mit ihrer Mutter spielt. Dann geht alles rasend schnell.

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